Was du wissen willst, vor dem ersten Besuch.

Mitgliedschaft und Kosten, Garten-Tage, Ablauf vor Ort, Bezahlung, Methoden, Mit-Ernten — und was passiert, wenn das Konzept im Pilotjahr nicht aufgeht.

Was Selbsternte ist und warum

Wir bauen den ganzen Garten an, du kommst und erntest selbst, was du brauchst — direkt vom Beet in den Korb.

Selbsternte heißt, dass wir den professionellen Anbau machen — Boden vorbereiten, säen, pflanzen, gießen, pflegen — und du den Ernteteil. Du kommst auf die Fläche, schaust dir an, was reif ist, und nimmst mit, was du brauchst. Das spart eine ganze Lieferkette zwischen Erde und Tisch und liefert nebenbei eine Art Mini-Ausflug ins Grüne — Einkaufen, das sich anfühlt wie Freizeit. Mehr dazu auf der Selbsternte-Seite.

Weil das Erlebnis am Ort dazugehört — der Garten ist zu schön, um ihn nur zu produzieren.

Eine Gemüsekiste ist ein Liefer-Modell — du bekommst eine Box vor die Tür, das Gemüse ist gut, aber du siehst den Ort nicht, an dem es gewachsen ist. Bei Selbsternte ist der Besuch im Garten Teil des Produkts. Du kommst raus, du gehst zwischen den Beeten, du bist eine Stunde an der frischen Luft. Außerdem ist es noch frischer: Du erntest am Tag, an dem du isst — eine Kiste hat zwischen Ernte und Lieferung mindestens einen halben Tag, oft mehr. Und es ist mehr eine Aktivitätsentscheidung als eine Konsumentscheidung — wie ins Schwimmbad gehen oder ins Fitnessstudio: Du gehst hin, weil dir der Ort etwas gibt.

Ein Name, kein Akronym. Klingt eingängig, ist kurz, gehört zu uns. Plus ein Gecko als Logo.

Geco haben wir als Namen gewählt, ohne dass es für etwas Konkretes steht. Eine Interessierte hat „Gemüse-Kooperation“ hineingelesen — finden wir charmant, ist aber keine offizielle Auflösung. Du darfst es interpretieren, wie du willst. Unser Logo ist ein Gecko — das Tier, weil es uns gefällt.

Mitgliedschaft

20 € pro Monat über die Saison Mai–Oktober, plus den Wert dessen, was du tatsächlich erntest (nach Stückwerten).

Über die Saison sind das also rund 120 € Mitgliedsbeitrag. Der deckt Anbau, Pflege, Werkzeuge, Folientunnel, das Bezahlsystem — also das Drumherum. Das Gemüse selbst zahlst du extra, nach den Mengen, die du tatsächlich erntest. Bei Salatköpfen, Kürbissen oder Bunden sind es Stückpreise; bei Tomaten oder Möhren wird gewogen. Die Preisliste hängt an der Wiegestation und ist auch online einsehbar. Du zahlst, was Hand- und Bodenarbeit auf einem kleinen Hof tatsächlich kostet — ohne Zwischenhandel-Aufschläge.

Du trägst dich auf der Warteliste ein. Wenn die nächste Kennenlern-Führung ansteht, bekommst du eine Einladung. Vor Ort schließen wir die Mitgliedschaft gemeinsam ab.

Die Warteliste ist unverbindlich — du sagst „ich hätte konkret Interesse“, mehr nicht. Sobald die nächste Kennenlern-Führung ansteht, melden wir uns mit Termin-Vorschlägen. Bei der Führung — sie dauert etwa 60 bis 90 Minuten — zeigen wir dir den ganzen Garten, erklären, wie alles funktioniert, beantworten alle Fragen. Wir lernen uns persönlich kennen, du lernst andere künftige Mitglieder kennen. Am Ende registrieren wir dich — entweder digital (mit Bankverbindung für Lastschrift) oder analog auf Papier. Du gehst nach Hause und kannst ab sofort jederzeit kommen.

Ja. Eine Mitgliedschaft pro Haushalt — alle Familienmitglieder ernten unter demselben Konto.

Eltern, Kinder, Großeltern, Patchwork — alle willkommen unter einem Konto. Wir denken die ganze Familie mit. Die 20 € pro Monat sind Haushalts-Beitrag, nicht Personen-Beitrag. Was du tatsächlich erntest, hängt sowieso von eurer Esskultur ab — eine Familie mit zwei kochenden Erwachsenen und Kindern erntet typischerweise mehr als ein Single-Haushalt.

Vielleicht ja, vielleicht nein. Je nachdem, wie viel du kochst.

Wenn du oft selbst kochst und Wert auf frisches, vielfältiges Gemüse legst — wahrscheinlich ja. Wenn du selten Salat isst und oft auswärts isst — eher nicht. Eine Alternative für dich könnten die Garten-Tage sein, an denen du ohne Mitgliedschaft vorbeikommen kannst. Schreib uns, wenn du unsicher bist — wir schätzen mit dir zusammen ab, ob es passt.

In der Praxis kein Problem. Die Kennenlern-Führung am Anfang klärt die Spielregeln; wenn doch mal etwas schiefgeht, ist das kein Drama.

Eine Sorge, die manche haben, bevor sie zum ersten Mal da waren. In der Praxis: Wer einmal mit uns durch den Garten gegangen ist, kennt die Spielregeln — nicht durch die Beete laufen, am Strunk schneiden statt rausreißen, vorsichtig pflücken. Das ist nichts Kompliziertes. Probieren auf dem Beet ist erlaubt. Eine geplatzte Tomate, ein zu früh geernteter Salat — das passiert und wird einkalkuliert. Wir arbeiten auf Vertrauensbasis. Wir kennen uns persönlich; wenn was schief läuft, reden wir miteinander.

Blick über die Eifel — Garten am Südhang

Garten-Tage

Ausgewählte Tage in der Saison, an denen wir den Garten für alle öffnen — auch ohne Mitgliedschaft. 5 € Eintritt, Reservierung online, Ernte vor Ort dazu.

An Garten-Tagen ist immer jemand von uns vor Ort. Du wirst begrüßt, bekommst eine kleine Führung, kannst Fragen stellen, gehst dann selbst los und erntest, was du willst. Was du erntest, wiegen wir gemeinsam mit dir und rechnen direkt ab. Eintritt 5 € pro Erwachsenem, Kinder kostenlos. Familien, Hund an der Leine, Picknick im Schatten — alles möglich. Es gibt manchmal kleine Workshops am Rand, mehr Veranstaltungs-Charakter als reine Verkaufsstunde.

Wenn das Gemüse reif ist und das Wetter mitspielt. Konkrete Termine veröffentlichen wir laufend.

Wir wollen nicht jeden Samstag fix öffnen, weil das nur dann Sinn macht, wenn es auch wirklich was zu ernten gibt und das Wetter halbwegs passt. Daher kündigen wir die Termine über die Saison verteilt an — über Newsletter, Webseite und vereinzelte Social-Media-Posts. Wer nichts verpassen will, am besten in den Newsletter eintragen.

Über die Webseite, sobald die Termine veröffentlicht sind.

Sobald wir den ersten Garten-Tag bekanntgeben, gibt es eine Reservierungs-Seite mit Datum, Uhrzeiten und der Möglichkeit, dich anzumelden. 5 € pro erwachsenem Gast, Kinder kostenlos. Ohne Reservierung kannst du nicht spontan kommen — wir brauchen die Anmeldung, damit der Garten nicht überrannt wird.

Klar.

Viele Leute werden zuerst Garten-Tag-Gäste, schauen sich das an, denken nach, und tragen sich danach auf die Warteliste ein. Genau dafür ist das Format auch da — du kannst uns testen, bevor du dich festlegst. Wenn du nach dem Besuch direkt Mitglied werden willst, frag einfach vor Ort.

Vor Ort — Praktisches

Tageslicht — rund Sonnenaufgang bis Dämmerung, jeden Tag in der Saison.

Genaue Öffnungszeiten kommunizieren wir mit dem Saisonstart. Tendenz: täglich, von früh morgens bis Abenddämmerung, auch sonntags. Wir wollen, dass die Mitgliedschaft so flexibel wie möglich ist — du sollst kommen können, wenn es dir passt.

Im Winter ist Pause. Saison ist bewusst etwas kürzer als im Süden. Wer trotzdem mal vorbeikommen möchte: gerne — organisiert läuft aber nichts.

Die Saison läuft Mai bis Oktober. Danach ist der Garten in Winterruhe. Wir nutzen die kalten Monate für Planung, Saatgut-Bestellung, Reparaturen, manchmal Folientunnel-Pflege. Wer im Dezember spazieren gehen will und einen Blick auf die Beete unter Schnee werfen mag, darf gerne anrufen — kein offenes Programm, aber wir reden gerne. Im März/April geht es dann mit der Anzucht und den ersten Aussaaten wieder los.

Sehr unwahrscheinlich. Wir kümmern uns aktiv darum, dass für die Mitglieder genug da ist.

Unser Anbauplan rechnet die Mitgliederzahl so ein, dass für alle ein fairer Anteil übrig bleibt. Wenn eine Sorte besonders gefragt ist und mal früher abgeerntet ist, kommen andere nach — Rotation, Nachsaaten. Wir können nicht garantieren, dass jeden Tag jede Sorte da ist, aber wir können garantieren, dass dein Mitglieds-Beitrag dir einen festen Anteil reserviert. Genau deshalb gibt es die Mitgliedschaft. Bei der Wochenmail siehst du jeden Montag, was diese Woche reif ist und was kommt — du kannst also auch planen.

Ausdrücklich ja. Es ist uns wichtig, dass Kinder sehen, wo Gemüse wächst.

Kinder dürfen mit-ernten, gerne sogar — das ist genau das, wofür wir das hier auch machen. Bitte nicht durch die Beete laufen, die jungen Pflanzen mögen das nicht. Drumherum, an den Wegen, am Picknick-Tisch — alles okay.

Ja, an der Leine, am Eingangsbereich. Nicht durch die Wege zwischen den Beeten.

Hunde dürfen an der Leine mit, sollten aber im Eingangsbereich bleiben — nicht durch die Wege zwischen den Beeten und schon gar nicht im Beet. Wassernapf am Eingang ist da. Bei Garten-Tagen mit vielen Familien bitte besonders achtsam.

Nein. Wir stellen Werkzeug, Körbe und Kisten.

An der Wiegestation liegt Werkzeug für alle — Scheren, Messer, Erntemesser. Du kannst aber gerne deine eigene Schere mitbringen, wenn du eine bevorzugst. Körbe und Kisten stellen wir, eigenes Mitbringen ist nicht nötig.

Hand pflückt frischen Spinat von der Pflanze

Bezahlung als Mitglied

Wiegen, Konto-Name und Passwort auf einen Zettel schreiben, Zettel in die Kasse werfen — fertig. Wir buchen einmal die Woche per Lastschrift ab.

An der Wiegestation stehen die Eichwaage und ein Block mit vorgedruckten Zetteln. Du wiegst dein Gemüse, schreibst auf den Zettel: Konto-Name, dein Passwort, Sorte, Menge, Summe. Wirfst den Zettel in die verschlossene Kasse. Wir leeren die Kasse einmal pro Woche, meistens montags, und buchen alles per Lastschrift von deinem Konto ab. Am Montagabend bekommst du eine Wochenmail mit deinem aktuellen Saldo.

Ja. Bargeld wirfst du als Aufladung in eine separate Kasse, das landet auf deinem Guthaben.

Bargeld läuft bei uns als Aufladung deines Mitglieds-Kontos. Du wirfst zum Beispiel 50 € als Aufladung ein, dein Konto-Saldo erhöht sich entsprechend, und alles, was du danach erntest, wird vom Saldo abgezogen. Mindestaufladung 20 €. So bleibt das Bezahl-System sauber, und du kannst komplett analog leben — kein Smartphone, keine App, kein Online-Banking. Wir buchen alles im Hintergrund.

Nein. Vor Ort soll explizit kein Smartphone nötig sein — und das ist auch so gewollt.

Der Garten darf eine smartphone-freie Zone sein. Niemand soll beim Ernten an einem QR-Code rumfummeln, mit Erde an den Händen durch eine Kassen-App scrollen oder warten, bis das mobile Netz am Hang mal wieder mitspielt. Wir selbst wollen das auch nicht — also haben wir das System bewusst so gebaut, dass es ohne funktioniert. Bei der Kennenlern-Führung registrieren wir dich einmal (digital oder auf Papier, deine Wahl), und ab dann brauchst du kein Handy mehr — weder vor Ort noch zu Hause. Wer online möchte (Saldo nachschauen, aufladen, Bankdaten ändern), kann sich einloggen — das ist Bonus, nicht Pflicht.

Schreib uns kurz, wir korrigieren manuell. Kleine Differenzen sind kein Drama.

Im Pilotjahr verbuchen wir alles per Hand und sehen die Zettel mit den Augen durch — wir merken Fehler, wir korrigieren sie. Wenn du im Nachhinein merkst, dass was nicht stimmt: Schreib uns kurz, wir richten das ein. 200 Gramm zu viel oder zu wenig — das gleicht sich übers Jahr aus. Wir kennen uns persönlich. Bei Unklarheiten reden wir miteinander.

Bezahlung am Garten-Tag

Vor Ort. Wir wiegen gemeinsam mit dir und rechnen direkt ab — bar oder per Karte. Dazu 5 € Eintritt am Eingang.

An Garten-Tagen ist jemand von uns am Wiegetisch. Du legst deine Ernte hin, wir wiegen gemeinsam, listen auf, was es kostet, du zahlst direkt — bar oder per Karte. Den 5 € Eintritt zahlst du beim Reinkommen.

Roter Salat — Detail vom Beet

Mit-Ernten und Erntegemeinschaften

Ja. Familie, Freunde, andere Mitglieder — wer für dich erntet, schreibt deinen Konto-Namen und dein Passwort auf den Zettel, die Buchung läuft auf dein Konto.

Wenn du nicht jeden Sommer-Donnerstag selber kommen kannst — sei es Alter, Job, Distanz, Familie — kann jemand anderes für dich mit-ernten. Praktisch heißt das: Du gibst der Person dein Konto-Passwort und vertraust ihr damit, in deinem Namen zu zahlen — also nur jemand, dem du dieses Vertrauen sowieso geben würdest (Familie, enge Freunde, Nachbarn). Was du der Person dafür gibst (Geld, ein Glas selbstgemachte Marmelade, ehrenamtlich), klärt ihr unter euch. Wir mischen uns nicht ein, unterstützen aber gerne mit Tipps und Pfandkisten, und wenn du jemanden in deiner Gegend suchst, frag in der Garten-Runde — unserer WhatsApp-Gruppe — oder schreib uns direkt.

Vielleicht — wenn du dich mit anderen zusammenschließt zu einer Erntegemeinschaft.

Erntegemeinschaften sind Mitglieder-Gruppen aus einer Gegend, die sich organisieren: Eine Person fährt einmal die Woche nach Sasserath, sammelt für alle ein, verteilt zu Hause. Macht den Aufwand pro Familie klein und die Logistik überschaubar. Wenn du Interesse hast, sag uns Bescheid — vielleicht gibt es schon Mitglieder in deiner Gegend, vielleicht entstehen genug Anfragen, dass wir aktiv vermitteln können.

Ja, und das ist trivial. Familie unter einem Konto, keine Extra-Regel.

Wenn deine Tochter, dein Vater, deine Patenkinder mit auf dem Garten sind und gemeinsam ernten, ist das einfach Familie — ein Konto, alle willkommen. Mit-Ernten im engeren Sinne meint, dass jemand außerhalb deines Haushalts für dich erntet, wenn du selbst nicht da bist. Auch das geht — und wir empfehlen, dass die Ernte fürs eigene Familien-Umfeld bleibt, nicht für den größeren Freundeskreis und nicht für den Wiederverkauf. Das wäre nicht der Sinn.

Methoden — wie wir arbeiten

Nein, bewusst nicht.

Wir arbeiten nach denselben Methoden, die für zertifizierte Höfe Pflicht sind: pestizidfrei, ohne Mineraldünger, ohne Gentechnik, mit eigenem Kompost und sorgfältiger Sortenwahl. Eine Zertifizierung haben wir trotzdem nicht — der jährliche Aufwand ist für einen Pilot-Hof unserer Größe unverhältnismäßig, und das Siegel wurde ursprünglich für Supermarkt-Vertrieb entwickelt, wo Kunden den Anbau nicht sehen. Bei Selbsternte siehst du, wie wir arbeiten — direkt vor Ort, jederzeit.

Kein Glyphosat, kein Insektizid, kein synthetisches Fungizid. Aber: Eine Spritze haben wir, für rein biologische Präparate.

Wenn du eine Spritze auf dem Hof siehst, heißt das nicht, dass da Chemie gespritzt wird. Wir setzen vor allem auf Biodiversität (Vielfalt verteilt das Risiko, lockt Nützlinge an), Mischkultur, Fruchtfolge und gesunden Boden. Wenn doch mal ein gezielter Eingriff nötig ist, gibt es im biologischen Pflanzenschutz zugelassene Mittel (z.B. Neem-Öl, Bacillus thuringiensis), die spezifisch wirken. Konventionelle Mittel kommen nicht zum Einsatz — auch nicht im Notfall. Wenn etwas ausfällt, fällt es aus, und wir sagen das.

Wir pflügen den Boden nicht — wir lassen ihn in Ruhe und legen jedes Jahr eine Schicht Kompost obendrauf.

Beim No-Dig-Anbau wird der Boden nach der einmaligen Erstanlage nie wieder umgegraben. Die Pflanzen wachsen direkt im aufgebrachten Kompost, und die Bodenorganismen — Regenwürmer, Pilznetzwerke, Bakterien — ziehen das Material mit der Zeit nach unten ein. Vorteile: stabiles Bodenleben, weniger Erosion, mehr Wasserspeicherfähigkeit, weniger Unkrautdruck und vergleichbar hohe oder höhere Erträge. Mehr dazu auf der Über-uns-Seite.

Bäume und Sträucher rund um die Gemüsebeete — Beerensträucher, Nussbäume, Schnittblumen.

Agroforst kombiniert landwirtschaftliche Nutzung mit Bäumen und Sträuchern auf derselben Fläche. Vorteile: Windschutz, Schatten, Lebensraum für Nützlinge, Erosionsschutz, CO₂-Bindung, zusätzliche Ernte (Beeren, Nüsse, Schnittblumen), Bodenverbesserung durch tiefwurzelnde Bäume. Bei uns stehen Beerensträucher, Nussbäume und Schnittblumen rund um die Beete — du kannst nach dem Tomaten-Ernten noch eine Schale Himbeeren mitnehmen.

Rund 80 Sorten, viele davon im Supermarkt nicht zu finden — mit Schwerpunkt auf Geschmack, nicht auf Lagerfähigkeit.

Tomaten in vielen Farben (gelb, gestreift, schwarz, gerippt, Ochsenherz, Kirschtomaten), bunte Möhren, eine breite Salat-Auswahl, Kräuter, Kohlsorten, Mangold, Zucchini, Paprika, Gurken, Auberginen, Bohnen, später im Jahr Lauch und Kürbisse. Dazu Schnittblumen zum Selber-Schneiden und Beeren aus den Agroforst-Bereichen. Was wir bewusst nicht selbst anbauen: Kartoffeln und Kulturen, für die man Maschinen braucht. Eier und Kartoffeln gibt es bei uns trotzdem — von anderen Betrieben aus der Region, die wir gerne weiterempfehlen. Konkrete Sortenliste mit allen Cultivars veröffentlichen wir, sobald die Saison läuft.

Frage nicht dabei?

Schreib uns. Wir antworten meistens am gleichen Tag — und nehmen die Frage gleich hier rein, wenn sie öfter kommt. info@sasserath.geco.eco