Konzept

So funktioniert GECO.

Du bist Mitglied über die Saison, kommst wann du willst, erntest was du brauchst und bezahlst pro Kilo. Klingt einfach? Ist es auch — wir erklären's hier ehrlich, von oben nach unten.

Beete am Südhang in Sasserath

Mitgliedschaft. Ernten. Bezahlen.

In drei Bewegungen.

Mitgliedschaft

20 €/Monat über die Saison — sechs Monate, dann Pause oder weiter. Deckt Anbau, Pflege, Tunnel, Werkzeug, Wasser, Bezahlsystem. Nicht das Gemüse — das bezahlst du pro Kilo, wenn du es mitnimmst.

Ernten

Komm wann du willst, ernte was du brauchst. Keine Mengenobergrenze, keine Anmeldung pro Besuch. 10 Minuten Karotten oder zwei Stunden mit Picknick — beides geht.

Bezahlen

Du wiegst, du bezahlst pro kg/Stück — Bioladen-Preise. Lastschrift einmal die Woche oder bar in die Kassette. Vor Ort komplett analog: kein Handy-Rumfummeln im Beet.

Mitgliedsbeitrag

Was 20 € im Monat decken — und was nicht.

Der Mitgliedsbeitrag finanziert das Drumherum: Saatgut, Werkzeug, Folientunnel, Pflege der Beete, Wasser, Bezahlsystem, die Stunden, die wir auf dem Hang verbringen. Was er nicht deckt: das Gemüse selbst. Das bezahlst du pro Kilo, wenn du es mitnimmst.

Warum nicht alles im Beitrag? Weil wir glauben, dass beides zusammen ehrlicher ist. Klassische Solidargärten arbeiten mit einem festen Anteil, egal wie viel du erntest. Bei uns bezahlst du das, was du nimmst — wer wenig isst, zahlt wenig. Wer viel einkocht, zahlt mehr. Und wir wissen ehrlich, was im Boden steckt.

Bei sechs Monaten ergeben sich 120 € Mitgliedsbeitrag. Plus Gemüse, je nach dem, wie groß dein Haushalt ist. Eine Familie mit zwei Kindern gibt unterm Strich vergleichbar viel aus wie für eine Bio-Lieferkiste — bekommt aber mehr Frische, mehr Sortenvielfalt und mehr Sonne aufs Gesicht.

Frisch geerntete Tomaten
Wiegevorgang im Garten

Pro-kg-Bezahlung

Du wiegst, du bezahlst — Bioladen-Preise.

An der Kasse steht eine Waage. Du wiegst dein Bündel Salat, deine Tomaten, deinen Kohlrabi und schreibst auf den Zettel: Konto-Name, Bezahl-Code, Menge, Preis. Den Zettel wirfst du in die verschlossene Box. Wir buchen das einmal pro Woche per Lastschrift von deinem Konto ab.

Wer lieber bar zahlt, wirft das Geld in die Kassette als Aufladung auf sein Guthaben. Vor Ort bewusst analog — kein Handy, keine App, kein QR-Code im Beet. Du kannst eine Stunde im Garten sein, ohne ein einziges Mal den Akku zu checken.

Online (in der App, ab Phase 2) siehst du dann dein Guthaben, kannst nachladen, deinen Bezahl-Code ändern oder eine Quittung herunterladen. Aber das ist Hausaufgabe für später — Phase 1 hat noch keine App.

Phase 1 / Phase 2

Wir sind im Pilotjahr — ehrlich kommuniziert.

Saison 2026 ist unser erstes Jahr. Vieles funktioniert simpel — Zettel statt App, persönlich statt automatisch, Bargeld als ganz normale Option. Was Mitglieder in der Saison brauchen, bauen wir; was niemand vermisst, sparen wir uns.

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In Phase 1 dabei

  • Mitgliedschaft
  • Selbst-Ernten
  • Pro-kg-Bezahlung
  • Wochenmail mit Saldo
  • WhatsApp-Garten-Runde
  • Mit-Beernten unter Mitgliedern
schedule

Kommt erst Saison 2 oder später

  • Mitglieder-App mit Login
  • Online-Lastschrift direkt
  • „Was ist reif“-Live-Karte
  • Workshops & Einzelkundentage

Wir wollen erst sehen, wer hier ist und was wirklich gebraucht wird, bevor wir Software bauen, die niemand benutzt.

Klingt nach dir?

Trag dich auf die Warteliste — wir melden uns, sobald die Onboarding-Termine stehen. Unverbindlich, jederzeit kündbar.